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Wundsalbe: Kann man die auch selbst herstellen?

 

Frage:

Ich pflege seit Jahren meine Großmutter und benötige sehr viel Wundsalbe. Leider bekomme ich das Geld für die Wundsalbe nicht von den Krankenkassen erstattet. Meine Frage ist, ob ich nicht selber auch Wundsalbe herstellen kann, um Geld zu sparen? Wenn ja, wo bekomme ich so ein Rezept her?

Antwort:

Ja, Sie können Wundsalbe selber herstellen. Die Natur hat genügend Pflanzen, die manchmal sogar am Wegesrand stehen. Sie sparen damit in der Tat viel Geld. Wir haben für Sie gesucht und sind bei Para-Medicus fündig geworden. Schauen Sie mal rein, vielleicht wäre das etwas für Ihre eigene Herstellung der Wundsalbe.

 

Was tun bei Bettnässern?

 

Frage:

Meine Mutter hat in der letzten Zeit öfter Probleme mit dem Wasserlassen. Manchmal, wenn sie sich aufregt oder auch beim Lachen oder in der Nacht, nässt sie stark ein. Sie will nicht, dass ich ihr eine Maxibinde anlege. In letzter Zeit hat sich dieses Bettnässen verstärkt. Wir waren bereits beim Arzt, der ihr Tabletten verschrieb, die ich ihr auch regelmäßig gab. Leider zeigt sich bis heute keine Wirkung. Was könnte ich noch von zu Hause aus mit ihr machen, damit dieses Bettnässen aufhört?

Antwort:

Das Bettnässen ist neben anderen Erkrankungen ein seelisches Empfinden. Wenn die Medikamente des Hausarztes nicht anschlagen, könnten Sie zur Apotheke gehen und sich ein homöopathisches Mittel besorgen. Hier würden die Tropfen Stramonium Anwendung finden. Von denen geben Sie der Mutter 3x täglich 10-20 Tropfen. Als Heilpflanzen könnten Sie ebenfalls Beruhigung in das Leben bringen. Heilpflanzen sind als Tee, Tinkturen, Umschläge oder Salben erhältlich, falls Sie es für die Mama nicht selber zubereiten möchten. Hier empfiehlt sich Johanniskraut, Mistel, Ackerschachtelhalm, Schafgarbe, Brennnessel oder Hafer.

Gibt es was gegen juckende Fußsohlen?

Frage:

Ständig jucken meine Fußsohlen. Das ist doch nicht normal. Wenn meine Hände jucken, dann weiß ich: es kommt Geld auf das Konto, hat sich jedenfalls bisher bewahrheitet. Ich creme meine Füße immer regelmäßig mit Nivea Creme ein, doch das Jucken geht trotzdem ständig weiter. Es muss doch irgendwas gegen juckende Fußsohlen geben, das mich nicht so aus der Bahn wirft. Was könnte ich mir denn kaufen oder überhaupt machen, dass das nervige Jucken aufhört?

Antwort:

Es ist unangenehm, wenn die Fußsohlen jucken und viele Patienten denken, dass es ein psychosomatisches Problem sei. Das Jucken der Fußsohlen geht in den Bereich der Haut. Reiben Sie die Fußsohlen mit Apfelessig ein und cremen Sie hinterher mit Propolis-Salbe. Ein Kamillenbad nimmt den Juckreiz weg. Wenn Sie Schüssler Salze kennen sollten, dann besorgen Sie sich langfristig die Nummer 6, 7, 11 und 15 und nehmen davon jeweils 2 Tabletten, die im Munde zergehen sollten.

Wie kriege ich die Gleichgewichtsstörungen in den Griff?

Frage:

Manchmal schwinge ich nach links, dann wieder nach rechts. Es ist so komisch, als wenn ich Gleichgewichtsstörungen hätte. Besonders bei diesen Wetterumstellungen, die jeden Tag schon fast anders sind, habe ich mich nicht wirklich im Griff. Ich merke das dann auch innerlich, dass da etwas nicht stimmt. Gibt es ein Mittel aus der Hausapotheke, wie ich mich wieder festigen könnte?

Antwort:

Gleichgewichtsstörungen liegen in dem Bereich der Nerven. Was belastet Sie? Vielleicht sollten Sie zunächst Blockaden lösen. Dazu könnten Sie einen Psychotherapeuten und/oder auch einen Psychologen aufsuchen. Trinken Sie zum Ausgleich einen Pfefferminztee oder legen Sie sich ein Lavendelkissen unter ihr Kopfkissen. Der Edelstein Onyx ist für alle Menschen mit Gleichgewichtsstörungen flexibel einsetzbar. Sie halten ihn in der Hand und fühlen sich dadurch nicht gestört. Bei den Schüssler Salzen gibt es sehr viele Anwendungsbereiche, die Ihnen helfen könnten. Lassen Sie sich dazu von einem Heilpraktiker oder Apotheker in Ihrer Nähe beraten.

Gibt es Heilungsrituale?

Frage:

Meine Oma ist eine, wie ich finde, weise Frau. Sie hatte schon viel erlebt in ihrem Leben und schwört auf Heilungsrituale. Oft kommt es mir mysteriös vor, viele nannten sie früher die Hexe vom Dorf. Als Enkelkind glaubt man der Oma ja viel, aber ich möchte mal wirklich wissen, ob es Heilungsrituale gibt und ob die tatsächlich wirken.

Antwort:

In jedem Land der Welt und in jeder Tradition gibt es Heilrituale, die helfen, Krankheiten zu besiegen. Früher hatte man diese Menschen in der Tat als Hexen betitelt, zumindest im europäischen Raum und es wurde versucht, sie zu verbrennen. Die Weisheiten der Hexen, Medizinmänner, Schamanen und vielen weiteren sind bis heute weit verbreitet und können eine große Hilfe sein bei der Gesundung eines Menschen. Um diese Heilrituale anwenden zu können, muss jedoch ein grundlegendes Wissen zugrunde liegen. Unsere Vorfahren hatten die Mittel der Natur längst erkannt und schwören darauf. Es ist das, was in der modernen zivilisierten Welt verloren gegangen ist und dennoch helfend für die Gesundung der Menschen dient.

Welche normalen Naturpflanzen helfen bei Krebs?

Frage:

Ich habe Krebs und soll mich einer Chemotherapie unterziehen. Von vielen anderen Krebspatienten habe ich gehört, dass sie sich danach viel schlechter gefühlt haben und die Metastasierung zugenommen statt abgenommen hätte. Gibt es Alternativen zur Chemotherapie, beispielsweise Naturpflanzen, die den Krebs auf normale Art und Weise bezwingen könnten?

Antwort:

Es gibt eine Reihe natürlicher Heilpflanzen, die den Krebs ausschalten könnten und die Schmerzen lindern. Zu den beliebtesten Pflanzen gehören Katzenkralle, Weizengras, Mutterkraut, Wermut und Schafampfer. Auch Hanf spielt inzwischen eine bedeutende Rolle. Diese müssen jedoch gezielt verwendet und nicht mit herkömmlichen chemischen Pharmaka in Verbindung gebracht werden. Das würde eine negative Wechselwirkung erzeugen. Heilpflanzen an sich haben kaum Nebenwirkungen und sollten bei bereits an Krebs erkrankten Patienten zum täglichen Leben dazugehören. Auch präventiv lohnt es sich, einige Heilpflanzen einzunehmen.

Helfen die anonymen Alkoholiker Selbsthilfegruppen wirklich?

Frage:

Wir haben von den Anonymen Alkoholikern gehört, die sich in einer Selbsthilfegruppe jeden Donnerstag treffen. Durch den Alkohol ist unsere Ehe schon fast am Ende. Deshalb hatten wir uns dazu entschieden, diese Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Eigentlich scheuen wir uns vor der Wahrheit und wissen nicht, ob wir da richtig sind. Helfen die Anonymen Alkoholiker wirklich oder gibt es da wieder so einen Rückschlag?

Antwort:

Hier gibt es ein JA und ein NEIN. Für Menschen, die den Alkohol wirklich loswerden wollen und sich öffnen, ist die Selbsthilfegruppe Anonyme Alkoholiker gut geeignet. Wer sich jedoch nicht vor der Gruppe outen möchte und der Wille zum Alkoholverzicht nicht da ist, sollte direkt eine Suchtberatungsstelle aufsuchen. Es bleibt jedem selbst überlassen, was und wie er oder sie ihr Leben neu gestalten wollen und ihre Gesundheit erhalten möchten. Manche Süchtige suchen auch einen Psychologen auf, um diskret zu bleiben. Die Frage nach dem Rückschlag ist immer eine eigene Beziehung zum Alkohol. Das muss aus dem Kopf erstmal raus. Stopp vor dem Alkoholkonsum!

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